Chemnitzer mit größter Zustimmung zum stellvertretenden Landesvorsitzenden der FDP Sachsen gewählt

Am gestrigen Samstag fand in der Sachsenlandhalle in Glauchau der 46. Ordentliche Landesparteitag der FDP Sachsen statt. Wesentlicher Punkt war neben der Verabschiedung eines Wahlaufrufes für die Bundestagswahl im September, die Wahl eines neuen Landesvorstandes. Während sich die rund 250 Delegierten in einer knappen Abstimmung für Holger Zastrow als alten und neunen Landesvorsitzenden aussprachen, konnte sich Frank Müller-Rosentritt (Chemnitz/Reichenbrand) mit dem besten Ergebnis aller Kandidaten an diesem Tag im ersten Anlauf als stellvertretender Landesvorsitzender durchsetzen. In der zweijährigen Legislatur entscheidet er, neben seiner Landeslistenkandidatur und Chemnitzer Direktkandidatur, über die Geschicke der Landespartei unmittelbar mit.

Frank Müller-Rosentritt (35) äußerte sich im Nachgang seiner Wahl wie folgt:

„Ich bin glücklich über die Wahl und habe zugleich großen Respekt vor den damit verbundenen Aufgaben. Diesem Landesvorstand muss es gelingen mehr als ein herausragendes Ergebnis bei der Bundestagswahl zu erlangen und damit die Grundlagen für die Kommunal- und Landtagswahlen 2019 zu legen. Wir werben um das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger, mit einem Einsatz für beste Bildung, Gründerkultur und Weltoffenheit.

Ich stehe für den von Christian Lindner eingeschlagenen Kurs für die Freien Demokraten und sehe in meinem Wahlergebnis ein klares Bekenntnis der sächsischen Liberalen dazu.

Ich werbe darum, dass Chemnitz in Dresden und Sachsen in Berlin deutlich an Beachtung gewinnt, als stolzer Familienvater und stolzer Chemnitzer, der unabhängig von Parteiinteressen für die Sache eintritt.

Wolfgang Meyer (69), Kreisvorsitzender der Chemnitzer FDP, äußerte sich zum Wahlerfolg für Chemnitz wie folgt:

„Mit unserem Chemnitzer Direktkandidaten, Frank Müller-Rosentritt, hat unserer Kreisverband und zugleich Westsachen wieder eine starke Vertretung unserer Interessen im Landesvorstand der sächsischen Liberalen. Ich freue mich für Frank und sein herausragendes Ergebnis, welches einmal mehr zeigt, dass er die richtige Wahl ebenso auf der Landesliste der FDP Sachsen für die Bundestagswahl war und ist.“