Reichenbrander ganz vorn mit dabei! – Chemnitzer Direktkandidat tritt auf Platz 3 der Landesliste der FDP Sachsen zur Bundestagswahl an

Man trifft Ihn beim Bäcker, sieht Ihn beim Holzmachen in Reichenbrand oder aber auch beim Lions Club Chemnitz Cosmopolitan, wo er erst Anfang Februar gemeinsam mit über 100 Unternehmern der Region beim Ski Cup in Oberwiesenthal über 7.000 EUR Spenden für zwei Soziale Chemnitzer Projekte eingefahren hat.

Die sächsischen Liberalen wählten an diesem Wochenende auf einer Landesvertreterversammlung in Mittweida ihre Kandidaten auf die Landesliste für die Wahlen zum 19. Deutschen Bundestag. Die Chemnitzer FDP stellten 13 der rund 250 Delegierten und mit Frank Müller-Rosentritt einen eigenen Kandidaten für die Landesliste, der zugleich bereits im November vergangenen Jahres als Chemnitzer Direktkandidat nominiert wurde. In zwei Wahlgängen konnte sich der Banker und Unternehmer Müller-Rosentritt zunächst gegen vier weitere Mitbewerber und letztlich in der Stichwahl gegen den ehemaligen Leipziger Bundestagsabgeordneten Christoph Waitz aus Leipzig sehr deutlich durchsetzen.

„Für Chemnnitz eine riesen Sache“ so Bäckermeister Wolfgang Meyer, Vorsitzender der Chemnitzer FDP.

„Mit ihm haben wir Chemnitzer eine echte Chance, jemanden aus der Mitte der Gesellschaft wählen zu können, der zudem weiß wie es ist, morgens 3 Kinder fertig zu machen, auf Arbeit zu fahren, abends nach Hause zu kommen und wenn die Kinder schlafen meist weiterzuarbeiten. “ so Meyer weiter.

„Ich bin überwältigt von meinem Wahlergebnis und dem Vertrauen, welches mir die sächsischen Liberalen damit ausgesprochen haben“ so Müller-Rosentritt im Nachgang zur Wahl.

„Als Liberaler werde ich mich – parteiübergreifend – für alle vernünftigen Ideen einsetzen, welche den Wirtschaftsstandort Chemnitz noch weiter nach vorn bringen. Vor allem möchte ich das Repräsentationsvakuum der vielen Selbständigen, Handwerker, Unternehmer und engagierten Angestellten schließen. Diese sind es welche Chemnitz zu dem machen, was ist und sie gehören in Berlin endlicher wieder vertreten und repräsentiert.

Chemnitz ist eine sehr l(i)ebenswerte Stadt am Fuße des Erzgebirges, für die es sich lohnt zu täglich werben. Lasst und gemeinsam dafür kämpfen, Chemnitz in Berlin den Platz einzuräumen, den es, als eine der größten Industriestandorte in Ostdeutschland, verdient hat. In Zukunft brauchen wir mehr Spitzenforschung für alles was mit Elektromobilität zu tun hat, sowie eine echtes Gründerumfeld, damit Chemnitz die Gründerstadt in Deutschland und Europa wird. Ziel muss es sein, dass in 10 Jahren die Batterien für E-Antriebe und viele Dinge, an die wir heute noch gar nicht denken, aus Chemnitz und dem Erzgbirge kommen. Quasi nicht Silicon Valley sondern E-Hills mit Chemnitz als Zentrum. Ich möchte ein Chemnitz der Chancen.

Dazu gehört es mich für mehr Tempo in unsere Region, auf der Schiene und in den Datennetzen einzusetzen. Beides zusammen verknüpft die digitale mit der realen Welt, Informationen mit Mensch und Waren, Breitband mit ICE.
Der Chemnitzer Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort, Westsachen, braucht eine starke und hörbaren Vertretung in Berlin. Dieser Aufgabe möchte ich mich stellen.“ so Müller-Rosentritt, der sichtlich für unsere Stadt brennt.“