Frank Müller-Rosentritt soll für die Chemnitzer Liberalen in den Bundestag

frank-mueller-rosentritt1Die Chemnitzer Liberalen luden am vergangenen Samstag zu ihrer Wahlkreismitgliederversammlung zur Wahl des Direktkandidaten für die Bundestagswahl im kommenden Jahr ein. Gut zwei Stunden nach Beginn der Veranstaltungen stand fest, wer die Chemnitzerinnen und Chemnitzer aus Sicht der Freien Demokraten im Bundestag, als Direktkandidat, vertreten soll. Mit Ex-Stadtrat Wolfgang Meyer (Bäckermeister), Frank Müller-Rosentritt (Bankangestellter und geschäftsführender Gesellschafter der Chemnitzer Grundbesitzgesellschaft (CGG)), Hai Bui (Student) und Christoph Gaitzsch (Frauenarzt) stellten sich vier Kandidaten den Mitgliedern zur Wahl.
Aus der Abstimmung ging Frank Müller-Rosentritt, zweifacher Familienvater als klarer Sieger hervor und wurde damit zum Direktkandidaten der Chemnitzer FDP gekürt. Die drei unterlegenen Kandidaten verbanden ihre Gratulationen mit der Anzeige der Unterstützung im Wahlkampf.

Frank Müller-Rosentritt (34), Direktkandidat der Chemnitzer Liberalen, äußerte sich im Nachgang der Wahl wie folgt:

„Ich bin glücklich und dankbar über das klare Mandat, welches mir unsere Mitglieder in der Abstimmung ausgesprochen haben. Mit dem Ergebnis im Rücken möchte ich mich im kommenden Jahr um das Direktmandat für den Wahlkreis Chemnitz, für alle Bürgerinnen und Bürger unserer schönen Stadt, bewerben. Als gebürtiger Chemnitzer, bald dreifacher Familienvater und Hobbymusiker habe ich meiner Heimatstadt viel zu verdanken, dies möchte ich ihr und ihren Einwohnern als Botschafter der Stadt zurückgeben. Ich möchte dafür kämpfen, Chemnitz in Berlin den Platz einzuräumen, den es, als eine der größten Industriestandorte in Ostdeutschland, verdient hat.

Als Liberaler werde ich mich – parteiübergreifend – für alle vernünftigen Ideen einsetzen, welche den Wirtschaftsstandort Chemnitz noch weiter nach vorn bringen werden. Vor allem möchte ich das Repräsentationsvakuum der vielen Selbständigen, Handwerker, Unternehmer und engagierten Angestellten schließen, welche Chemnitz zu dem machen was ist, jedoch gern mit weniger Bürokratie, weniger Abgaben und ein vernünftiges Maß an Kontrollen. “

Wolfgang Meyer, Kreisvorsitzender der Chemnitzer Liberalen und Obermeister der Chemnitzer Bäckerinnung, äußerte sich wie folgt zur Wahl:

„Ich beglückwünsche Frank Müller-Rosentritt ausdrücklich zu seiner Wahl und Wünsche ihm Biss und Erfolg im Wahlkampf. Anderes als bei Anderen hatten die Mitglieder bei uns eine Wahl, gleich aus vier Kandidaten. Nun gilt es zusammen dafür zu kämpfen, die liberale Stimme zurück in den Bundestag zu führen.“