Archiv für den Monat: April 2014

FDP-Landesparteitag am 03./04. Mai 2014 in Chemnitz

42. Landesparteitag in Chemnitz

Am 3. und 4. Mai treffen sich die sächsischen Liberalen zu ihrem 42. Landesparteitag in Chemnitz. Das Treffen beginnt mit der Rede des sächsischen FDP-Landeschefs und Spitzenkandidaten Holger Zastrow, der die FDP bereits zum dritten Mal in einen Landtagswahlkampf führt. Im Mittelpunkt des zweitägigen Parteitages steht die Beratung und Verabschiedung des Wahlprogramms „Sachsenprogramm 2020 – Freiheit, Fortschritt, Leidenschaft“ für die Landtagswahl am 31. August 2014. Schwerpunkte darin sind Schulpolitik, Wirtschaft und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

 

Top 1 10.00 Uhr Eröffnung des Landesparteitages und Begrüßung durch den Gerneralsekretär
der FDP Sachsen Torsten Herbst ,MdL
Top 2 10.10 Uhr Bericht der Wahlprüfungskommission
Top 3 10.15 Uhr Wahl des Tagungspräsidiums, Feststellung der Tagesordnung,
Wahl von Zähl- und Antragskommission
Top 4 10.25 Uhr Grußwort Prof. Dr. Andreas Schmalfuß, MdL, Kreisvorsitzender der FDP Chemnitz
Top 5 10.35 Uhr Bericht des Landes- und Fraktionsvorsitzenden Holger Zastrow, MdL
Top 6 11.20 Uhr Bericht des Landesschatzmeisters Carsten Biesok, MdL
Top 7 11.35 Uhr Bericht der Rechnungsprüfer
Top 8 11.45 Uhr Aussprache
Top 9 12.45 Uhr Behandlung von Satzungsänderungsanträgen
Top 10 12.50 Uhr Beratung von Sachanträgen, Wahlprogramm der FDP Sachsen zur Landtagswahl 2014
  ca.18.30 Uhr Unterbrechung des Landesparteitages,
mit Top 10 wird am Sonntag 4. Mai 10.00 Uhr wieder begonnen
Top 11 15.00 Uhr Schlusswort des Landesvorsitzenden

Bitte planen Sie Ihre Teilnahme an beiden Tagen verbindlich ein.

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

Einladung

Stimmübertragung

Antragsbuch – Entwurf Wahlprogramm zur Landtagswahl

Für alle Delegierten, die in Chemnitz übernachten werden, bietet sich die Möglichkeit, sich noch in geselliger Runde in der Chemnitzer Innenstadt zu treffen. Dafür haben wir ab 19.30 Uhr einige Plätze im Restaurant „Tillmanns“ reserviert.

Informationen „gesellige Runde“

Parkeisenbahn Chemnitz enthüllt Wandbild am Chemnitzer Hauptbahnhof – FDP Stadtrat initiierte das Vorhaben

parkbahn-haupbahnhofAm vergangenen Montag enthüllte Prof. Dr. Andreas Schmalfuss, 3. Vizepräsident des Sächsischen Landtages, zusammen mit Vertretern der Deutschen Bahn AG und des Bauunternehmen STRABAG AG ein Monumentalbild mit dem Motiv der Chemnitzer Parkeisenbahn am Chemnitzer Hauptbahnhof. Eingeladen zur Enthüllung waren ebenso Vertreter der Stadt sowie Gesellschafter und Beiratsmitglieder der Parkeisenbahn Chemnitz. weiterlesen »»

Julia Kieselstein – Wahlkreis 8

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„Es ist mir eine Verpflichtung, nicht zuletzt meinen beiden Kindern gegenüber, die Politik und Zukunft unserer Stadt, Sachsens und Deutschlands aktiv mitzugestalten.“

Julia Kieselstein – Stolze Chemnitzerin

Weiter Informationen  finden Sie auf meiner Hompage oder auf meiner facebook-Seite
www.juila-kieselstein.de
facebook – Julia Kieselstein – Stolze Chemnitzerin


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Name:
Julia Kieselstein (geb. Maudrich)
Alter:
33
Geburts- u. Wohnort:
geboren in Karl-Marx-Stadt, in Chemnitz zu Hause
Familienstand:
seit 2004 verheiratet mit Jens Kieselstein (Unternehmer)
Kinder:
stolze Mama von Julius (4) und Justus (2)
Aktueller Beruf:
Kommunikationswissenschaftlerin
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
selbständig als Text- und PR- Beraterin
Engagement:
Mitglied der FDP Chemnitz seit Oktober 2013
Mitglied Elternrat KiTa „Sportmäuse“
Hobbys:
City Boot Camp, Yoga, Collagen gestalten

Diese Themen sind mir wichtig:

Chemnitz zukunftsfähig gestalten – Stadtmarketing & Wirtschaftsförderung:

  • Gründung einer eigenständigen, von der Stadt unabhängigen Stadtmarketinggesellschaft mit einem Expertenteam
  • das bisherige „Dezernat Recht“ muss in das „Dezernat Wirtschaft und Recht“ umstrukturiert und die Stelle des Rechtsbürgermeisters durch einen Wirtschaftsbürgermeister ersetzt werden, der die Wirtschaftsförderung professionalisiert
  • Verbesserung des Zuwanderungs- und Tourismusmarketings
  • Wahrnehmung der Chemnitzer Kultur- und Kreativunternehmen als wichtiges, eigenständiges Wirtschaftsfeld, um deren Erhalt und Ansiedlung zu sichern

Eltern entlasten – Familien, Kinder, Jugend:

  • Senkung der KiTa-Beiträge
  • Sanierung von KiTas, Schulen sowie Spiel- und Freizeitanlagen
  • kostenlose Schülerbeförderung
  • Baugebiete für junge Familien ausweisen
  • generationsübergreifende Angebote schaffen, die das gegenseitige, gleichwertige voneinander Lernen im Miteinander der Generationen ermöglichen
  • Stärken ausbauen & Vereine fördern – Kultur, Freizeit, Naherholung, Sport:
  • langfristig tragfähige Konzepte für kommunale Kultureinrichtungen finden
  • mehr Zusammenarbeit der Museen, Einführung der „Straße der Industriekultur“, „Museumsmeile“ und Kombitickets
  • Stärkung der Freizeit- und Erholungsregionen
  • höhere Mittel für Sportförderung und Sportstättensanierung
  • das Stabilhalten der Sportstättengebühren
  • ehemalige Sportgrößen stärker ins Stadtmarketing einbeziehen

Das „Chemnitzer Herz“ pflegen – Innenstadtbebauung abschließen:

  • Ausbau des innerstädtischen Campusareals
  • die Anbindung des Brühls ans Zentrum

Ziele speziell für Wahlkreis 8 (Kaßberg, Altendorf, Rottluff):

  • den Kaßberg als eines der größten zusammenhängenden Jugenstilviertel Europas erhalten und verstärkt ins Stadtmarketing einbeziehen
  • Künstlerpfad auf dem Kaßberg anlegen (z.B. Marianne-Brandt-Haus, Stefan Heym Geburts- und Wohnhaus etc.)
  • Brückenbau an der Erzbergerstraße um Anbindung zwischen Kaßberg und Flemminggebiet (Krankenhaus) wiederherzustellen
  • Gehwege – vor allem Bereiche mit Granitplatten – weiter sanieren
  • weitere Anwohnerparkplätze schaffen
  • wohnortnahe Gewerbeflächen im Wahlkreis 8 ausbauen
  • kein Abriss der Bauruinen und leerstehenden Gebäude, sondern Alternativnutzungen und Investorensuche verstärken

 

Dr. Kristian Reinhold – Wahlkreis 2

 

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Zu meiner Person:

  • 1958 in Dresden geboren, heute auf dem Sonnenberg zu Hause
  • Medizinstudium in Berlin 1985 abgeschlossen
  • Promotion 1989 in Dresden
  • Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde sowie Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
  • seit 2002 als Oberarzt am Klinikum Chemnitz
  • 1994-1999 Stadtrat in Görlitz
  • seit April 2014 Stadtrat in Chemnitz

Auf dem Sonnenberg bin ich sehr gern zu Hause und teile die allgemeinen Vorurteile zu diesem Viertel nicht.

FDP Chemnitz beschließt Kommunalwahlprogramm 2014 „Gemeinsam für Chemnitz“ – Größte Anzahl an Kandidaten im Vergleich mit übrigen Parteien und Wählerorganisationen

deckblatt-programmDie FDP Chemnitz hat am Donnerstagabend einstimmig das Wahlprogramm für die Stadtratswahl 2014 beschlossen. Unter dem Motto „Gemeinsam für Chemnitz“ treten insgesamt 78 Kandidaten für die FDP an. Die Liberalen stellen damit wie im Jahr 2009 im Vergleich mit den übrigen Parteien und Wählervereinigungen die meisten Kandidaten auf. Im Fokus des Wahlprogramms stehen die Themen: Familie, Vereine, Stadtentwicklung und Wirtschaft. weiterlesen »»

Prof. Dr. Uwe Mahn – Wahlkreis 1

Vorstellung der Person

38 Jahre, geboren in Karl-Marx-Stadt jetzt Cehmnitz

Studium Maschinenbau – Promotion an der TU Chemnitz – danach Automobil-Zulieferindustrie – jetzt Professor für Konstruktion an der HS Mittweida, derzeit Dekan der Fakultät Maschinenbau

Was zeigen Sie Gästen in Chemnitz besonders gern?

Die nun vorzeigbare Innenstadt und das Schlossviertel

Was gefällt Ihnen an Chemnitz besonders gut?

Dass sich trotz der politischen und demographischen Verhältnisse viele tolle Unternehmen hier halten

Was sind Ihrer Meinung nach die größten Probleme der Chemnitzer Kommunalpolitik und haben Sie Lösungsvorschläge?

Ein Ausgabenproblem im Kommunal-Haushalt, Abhilfe: alles auf den Prüfstand – keine Tabus

Für welches kommunalpolitische Thema würden Sie sich gern einsetzen?

Verlässliche Bedingungen für lokale Unternehmen

Die zunehmende Verkomplizierung in der Verkehrsführung stoppen

Was sehen Sie als größte Herausforderung der Stadt Chemnitz?

Die alternde Gesellschaft

 

 

Steve Nötzold – Wahlkreis 2

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Vorstellung der Person 

Steve Nötzold, 24, Karl-Marx-Stadt, ledig, keine Kinder,

bis 2007 mittlere Reife; 2007 – 2010 Ausbildung Rechtsanwaltsfachangestellter

(Rechtsanwälte Fessler, Gernhard & Schuster in Mitweida/Waldheim)

2010 – 2011 Fachabitur für Wirtschaft (Mittweida)

2007 – 2010 ehrenamtliche Tätigkeit im DRK Kreisverband Döbeln-Hainichen

Seit 2010 DFB Schiedsrichter im Kreisverband Mittelsachsen

Das Wichtigste kurz und knapp:

Familien/Kind/Jugend

− KiTa-Beiträge senken

− kostenlose Schülerbeförderung

− KiTa`s, Schulen und Spielplätze sanieren

Kultur/Freizeit/Naherholung/Sport

− keine Einführung einer Kulturabgabe

− höhere Mittel für Sportförderung und Sportstätten

− Sportstättengebühren stabil halten

Wirtschaft, Stadtmarketing, Gebühren

− Wirtschaftsförderung professionalisieren

− Stadtmarketing besser nutzen

− Gebührenerhöhungen verhindern

− Blitzerabzocke stoppen

 

Rolf Fischer – Wahlkreis 7

DSC015381. Vorstellung zur Person 

Mein Name ist Rolf Fischer ich bin am 6. Juni 1949 hier in Chemnitz geboren. Wohnhaft seit 1949 in Rabenstein. Von 1956 bis 1966 besuchte ich die Schule in Rabenstein. Ab September 1966 begann die Lehre in Limbach-Oberfrohna zum Facharbeiter im Textilberuf für Wirkerei und Strickerei.Von 1968 bis 1970 leistete ich den Wehrdienst in Mühlhausen ab. Von da entlassen, begann ich im elterlichen Betrieb in meinem Beruf zu arbeiten. Von 1970 bis 1972 wurde ich zum Meister der Textilindustrie in der Fachschule der Feinwäsche Limbach-Oberfrohna ausgebildet. Anschließend begann das Studium an der Ingenieurschule für Textiltechnik Reichenbach, was ich 1976 erfolgreich abschließen konnte. Im Juni 1977 übernahm ich den 1896 gegründeten elterlichen Betrieb. In dieser Zeit arbeitete ich im Aufsichtsrat und im Vorstand der Einkaufs- und Liefergenossenschaft „WISTRI“, welche an die 40 Mitgliedsbetriebe hatte, aktiv mit. Zu erwähnen wäre, dass unser Betrieb auch über die wirtschaftlich schwere Zeit der Wende, bis zum heutigen Tag ohne Stillstand arbeitet. Verheiratet bin ich mit meiner Frau Gisela, seit 1971. Nebenberuflich arbeite ich als Vorstandsmitglied in der „Unabhängigen Bürgerinitiative Rabenstein e.V.“ mit, welche die Interessen unseres Ortes Rabenstein gegenüber der Stadt Chemnitz vertritt. Ebenfalls bin ich im „Bogenverein- Chemnitz Rabenstein e.V. als Vorstandsmitglied tätig Malen war und ist meine Leidenschaft. Aquarelle und Ölbilder gehören zu meinem Schaffensbereich. www.fischer-chemnitz.de .

2. Was ist Chemnitz für Sie
Chemnitz, besser gesagt Rabenstein ist für mich Heimat. Hier bin ich geboren, hier steht mein Haus, hier leben meine Freunde, hier bin ich bekannt, hier habe ich meine Arbeit und meinen Betrieb.

3. Was zeigen Sie Gästen besonders gern ?
Es kommt darauf an, welche Interessen die Gäste haben:
Naturverbundene Gäste würde ich zu unserem Stausee mit dem dazugehörigen Naherholungszentrum und dem Wildgatter führen. Zu erwähnen wäre auch der einzigartige versteinerte Wald in Chemnitz. Gäste mit Interesse an Geschichte, würde ich zuerst zur Burg und dem Schloss Rabenstein führen. Ein Besuch der Felsendome würde sich anschließen. Die Schlosskirche mit den dazugehörenden ältesten Häusern von Chemnitz und unser Rathaus, wären ebenfalls sehenswert. Sollte Interesse an Kultur bestehen, dann ist unsere Kunstsammlung auch mit dem Museum Gunzenhauser von herausragender Bedeutung. Zu nennen sind Werke des weltberühmten Sohnes unserer Stadt- K. Schmidt- Rottluff oder die wechselnden hochkarätigen Sonderausstellungen wie Pablo Picasso oder die jetzt noch zu sehenden Werke von Alexej v. Jawslensky.

4. Was gefällt Ihnen an Chemnitz besonders gut ?
Chemnitz ist eine Industriestadt,- es ist nicht das “Rußchemnitz” von einst, sondern es wirkt mit
seinem vielen Grün in und um die Stadt angenehm. Chemnitz ist, trotz dass es eine Großstadt ist,
relativ sicher und wir müssen alles daran setzen, dass es auch so bleibt.

5. Für welches kommunalpolitische Thema würden Sie sich gern einsetzen ?
Fährt man aus Richtung Siegmar/ Schönau nach Chemnitz oder die Limbacher Straße durch
Altendorf, so ist dieser erste Anblick und Eindruck von Chemnitz nicht der beste. Baufällige,- z.T.
leerstehende Abrisshäuser säumen die Straßen. Hier eine baldige Lösung zu suchen, wäre
notwendig. Auch die endgültige Fertigstellung der Autobahnauffahrt von der Oberfrohnaer Straße
zur A72 (Abfahrt Rottluff) müsste vorangetrieben werden.
Mag man zum “stalinistischen Zuckerbäcker- Baustiel” stehen wie man will, aber für Chemnitz
und das Erzgebirge ist es ein Teil Geschichte, WISMUT Geschichte. Das imposante Gebäude des
Kulturpalastes mit dem Haus für Körperkultur und den sich anschließenden Anlagen ist seit Jahren
ein Bild des Jammers. Meines Erachtens wäre es höchste Zeit gegen den weiteren Verfall
einzuschreiten.

6. Was wünschen Sie sich für Chemnitz ?
Für unsere Stadt ist es von größter Wichtigkeit, junge, aufstrebende Fachkräfte für Chemnitz zu
begeistern. Wir hier im Stadtteil Rabenstein führen es bereits jetzt der Stadt vor, wie dies zu
geschehen hat. Mitten im Ort wurde und wird ein Versorgungszentrum gebaut. Die seit über 10
Jahre ungenutzte Schule neugestaltet und wiedereröffnet,- eine gute Nahverkehrsverbindung erzielt, Kindergarten und ein Kunstrasen- Sportplatz eingerichtet. Zu alle dem haben wir mit unserem Verein, als Interessenvertreter unser Bürger gegenüber der Stadt, sehr aktiv am gelingen dieser Vorhaben mitgewirkt. Rabenstein ist der Stadtteil mit dem größten Zuzug junger Familien, welche zum größten Teil hier ihr Eigenheim beziehen und Rabenstein als ihren Heimatort lieben.
Alle Kräfte, ob Vereine oder Ortschaftsräte, die sich über mehrere Jahre erfolgreich für die Belange ihres Ortes eingesetzt haben, sollten die bestmögliche Unterstützung von der Stadt erhalten.

7 Warum treten Sie in der FDP für die Kommunalwahlen an ?
Die FDP ist meiner Ansicht nach eine aufstrebende, realistisch ausgerichtete Partei. Die
maßgeblichen Führungskräfte sind bemüht, zukunftsorientiert zu entscheiden. Mit dieser
unterstützenden Hilfe möchte ich, wie bereits seit vielen Jahren hier im Heimatort Rabenstein, mein Wissen und die praxisorientierte Erfahrung ebenfalls für Chemnitz einsetzen.

Prof. Dr. Markus Michael – Wahlkreis 3

PassbildVorstellung der Person

  • Name: Prof. Dr.-Ing.  Markus Michael
  • Geburtsort: Karl-Marx-Stadt
  • Familienstand: verheiratet, 2 Kinder

Studium

  • WS 1999/00 – WS 2004/05 Maschinenbau/Produktionstechnik an der TU Chemnitz

Berufstätigkeit

  • 2005 – Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur Fördertechnik
  • 2007 – 2011 Leiter der Nachwuchsforschergr. InnoZug
  • 2012 – Inhaber der Stiftungsprofessur Technische Textilien – Textile Maschinenelemente
  • seit 2012 Vorstandsmitglied bei der Fördergemeinschaft für das Institut für Fördertechnik und Kunststoffe an der Technischen Universität Chemnitz e.V.
  • 2013 Berufung zum außerplanmäßigen Professor
  • seit 2013 Mitglied im Beirat der Messen mtex und Lima
  • seit 2013 Vorsitzender der Jury Innovationspreis mtex
  • seit 2013  Mitglied im Arbeitskreis VDI 2500 / Fachstudienberater im Masterstudiengang „Textile Strukturen und Technologien“

Was ist Chemnitz für Sie?

  • Heimat und Fixpunkt

Was zeigen Sie Gästen in Chemnitz besonders gern?

  • Labore der Universität,
  • Marktplatz, Karl-Marx Monument

Was gefällt ihnen an Chemnitz besonders gut?

  • die vielen Grünanlagen,
  • die Nähe zum Erzgebirge
  • die Chemnitzer

Was sind ihrer Meinung nach die größten Probleme der Chemnitzer Kommunalpolitik und haben Sie Lösungsvorschläge?

Mangelnde Konzepte zum Stadt- und Standortmarketing. Darauf begründen sich oftmals Standortnachteile in Forschung und Wirtschaft. Ergebnisse dieses Mangels sind z.B. die unzureichende Bahnanbindung von Chemnitz oder die schwierige Werbung von Studierenden.

Durch eine übergreifende Zusammenarbeit aller beteiligten Partner (Universität, Stadt, Unternehmen, u.a.) müssen Kernziele des Marketings definiert und Lösungsvorschläge erarbeitet werden. Dabei ist eine Fokussierung auf realistische und lösbare aber wichtige Zielsetzungen notwendig. Diese Vorstellungen und Maßnahmen müssen mutig, abseits konventioneller Wege umgesetzt werden.

Für welches kommunalpolitische Thema würden Sie sich gern einsetzen?

  • bessere Bedingungen für Kindertagesstätten

Was sehen Sie als größte Herausforderung der Stadt Chemnitz?

  • den demographischen Wandel
  • die bundesweite Wahrnehmung

Was wünschen Sie sich für Chemnitz?

  • mehr Wertschätzung durch die Chemnitzer

Warum treten Sie als Parteilose/r für die FDP Chemnitz zur Kommunalwahl an?

Weil ich mich als Chemnitzer für Chemnitz engagieren möchte. Ich denke Chemnitz hat gute Ideen und Engagement verdient.