Archiv für den Monat: März 2009

4. Sächsisches Technologieforum der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag

Was sind die spannenden Innovationen und Anwendungen der Medizin des 21. Jahrhunderts? Welche Ergebnisse haben Forschung und Entwicklung im Freistaat Sachsen bei medizinischen Zukunftstrends erreicht und welche Chancen und Potentiale ergeben sich daraus?

Innovative Technologien in der Medizin haben sich rasant entwickelt. Die Molekularisierung beispielsweise wird künftig in der Biotechnologie und bei neuartigen Zell- und Gewebetechniken eine herausragende Rolle spielen. Große Fortschritte gibt es auch bei der Miniaturisierung der Medizintechnik. Anwendungsgebiete befinden sich bei optischen Technologien und der Nanotechnologie. Zudem wird die Medizin immer stärker durch eine Computerisierung und damit zusammenhängende Informations- und Kommunikationstechnik geprägt. Gerade mit Telemedizin oder Tele-Monitoring verbinden sich große Potentiale zur Versorgung chronisch Kranker oder älterer Menschen in ihrem gewohnten häuslichen Umfeld.

Diese und weitere interessante Themen möchte die FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag aufgreifen, um sie mit diesen herausragenden Experten der medizinischen Wissenschaft, Forschung und Entwicklung zu diskutieren:

Prof. Dr. Frank Emmrich
Direktor des Transplantationszentrums für Regenerative Medizin der Universität Leipzig und Leiter des Fraunhofer-Institutes für Zelltherapie und Immunologie Leipzig

Prof. Dr. Michael Albrecht
Medizinischer Vorstand des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus, Dresden

PD Dr. habil. Jacques Rohayem
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Virologie, Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus der Technischen Universität Dresden

Christiane Kraus
Chief Operating Officer, Partec GmbH, Görlitz

Prof. Dr. Andreas Schmalfuß, technologiepolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag wird in das Thema einführen. Die Moderation übernimmt Dan Hirschfeld, Reporter und Redakteur, Wirtschaftsjournalist, MDR und Deutsche Welle

4. Sächsisches Technologieforum der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag „Innovative Technologien in der Medizin: Zukunftstrends und Chancen für Sachsen“

Datum: 20090507180000

Ort: International Congress Center Dresden (ICC), Saal 5
Ostra-Ufer 2, 01067 Dresden

Anfrage zur Sichtachsenproblematik auf dem Chemnitzer Neumarkt, Innenstadtfest, Brauereifest

Fragesteller: Meyer, Wolfgang (FDP Fraktion)

Fragetext:

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,

Vor dem Hintergrund der neuen Debatte über die Nutzbarkeit des Neumarktes für Feste mit Bühnen möchte ich die Verwaltung nochmals fragend, bitten zu prüfen, inwieweit der städtebauliche Vertrag zwischen Peek & Cloppenburg und der Stadt temporäre Nutzungen nun wirklich ausschließt; denn unserer Lesart sind Bühnen zeitweise nicht ausgeschlossen. Ist es möglich, innerhalb der zahlenmäßig definierten außergewöhnlichen Ereignisse die Platznutzung zweckmäßig zu organisieren?

Datum: 20090121100000

FDP-Kreisvorstand beschließt Entwurf für Kommunalwahlprogramm 2009

Auf seiner gestrigen Sitzung beschloss der Kreisvorstand der FDP-Chemnitz einstimmig den Entwurf des Kommunalwahlprogramms 2009. Der FDP-Kreisvorstand wird diesen Entwurf am 4. April 2009 auf einer Wahlkreiskonferenz den Mitgliederinnen und Mitgliedern zur Abstimmung stellen. An diesem Tag werden auch die Kandidaten für die Kommunalwahl
gewählt. Hierzu erklärte Prof. Dr. Andreas Schmalfuß (42), Kreisvorsitzender der FDP Chemnitz:

„Wir sind die Ersten, die für die Kommunalwahl am 7. Juni ein umfassendes Programm vorlegen. Unser Augenmerk richtet sich insbesondere auf die Themen Bildung, Stadtumbau und bürgerschaftliches Engagement.

Als FDP Chemnitz wollen wir ein starkes Chemnitz in einem starken Freistaat Sachsen. Wir wollen Entscheidungen mit den Bürgern gemeinsam treffen. Wir wollen eine Kommunalpolitik, die das Engagement der Bürger würdigt und sie nicht mit Abgaben und Gebühren erdrückt. Und wir wollen eine Stadt, die für alle Generationen attraktiv ist.“

Auf insgesamt 23 Seiten stellen die Liberalen ihre Ziele für die Zukunft unserer Stadt vor. Bereits auf der ersten Seite geben sie sich kämpferisch. Sie lassen keinen Zweifel daran, dass Chemnitz eine größere Rolle in Sachsen spielen muss. Im Entwurf heißt es dazu: „Wir wollen eine Stadt, die selbstbewusst ihre Interessen in Sachsen vertritt und die eine Vorbildwirkung für andere Kommunen entfaltet.“

Eduard Jenke
Pressesprecher
FDP Chemnitz

Datum: 20090311

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„Das ist der einfache Frieden, den schätze nicht gering“
Aktionen für ein NAZIFREIES CHEMNITZ

5. März, 14.00 – 20.00 Uhr

Datum: 20090305140000

Ort: Internat für seh- u. hörgeschädigte Kinder und Jugendliche des Kinder,- Jugend- und Familienhilfe e.V., Bernsdorfer Str. 120,

FDP fordert Umzug der Chemnitzer Musikschule auf den Brühl! – Keine weitere Zeit verschenken

Die Chemnitzer Musikschule muss bisher Räumlichkeiten nutzen, deren baulicher Zustand jämmerlich ist. Die FDP in Chemnitz fordert deshalb einen schnellen Umzug der Musikschule in das freigezogene Schulgebäude der Karl-Liebknecht-Grundschule an der Mühlenstraße 94 direkt am Chemnitzer Brühl ernsthaft zu prüfen. Dabei ist abzuwägen ob weitere Mittel in den Erhalt des Standortes an der Gerichtsstraße fließen sollen, wie jetzt im Rahmen der Diskussion um die Mittelverwendung für das Konjunkturpaket vorgeschlagen wird, oder ein Umzug sinnvoller ist.

Hierzu erklärt Wolfgang Lesch (54), stellv. Kreisvorsitzender der FDP Chemnitz:

„Ein Umzug der Musikschule auf den Brühl hätte gleich mehrere Vorteile. Erstens erhält die Schule wieder Räumlichkeiten, die sowohl ausreichende Kapazitäten besitzen als auch baulich in einem deutlich besseren Zustand sind. Eine Anpassung der Räumlichkeiten an die konkreten Bedürfnisse der Musikschule wäre mit deutlich weniger finanziellem Aufwand möglich als die Sanierung des bisherigen Gebäudes. Gleichzeitig könnte bei der Größe des Gebäudes weitere Nutzungskonzepte und -ideen geprüft werden.

Die Sanierung des bisherigen Gebäudes an der Gerichtsstrasse 1/3 auf dem Kaßberg würde mit mindestens zwei bis drei Millionen Euro zu Buche schlagen. Trotz Sanierung wären aber dennoch die Kapazitätsgrenzen ausgereizt. Kurzum: eine Sanierung des bisherigen Gebäudes wäre rausgeschmissenes Geld.

Zweitens bietet der Umzug auf den Brühl eine bessere Anbindung an die Theater Chemnitz und die Oper. Hier werden ohnehin gerade die pädagogischen Angebote erarbeitet, die dann auch mit der Musikschule in unmittelbarer Nähe besser genutzt werden könnten. So hätten nicht nur die Musiker der Robert-Schuhmann-Philharmonie, die Unterrichtsstunden im Rahmen des Tarifvertrages in der Musikschule leisten.

Drittens ist ein Umzug ins Zentrum auch für die verkehrstechnische Erreichbarkeit der Schule, insbesondere für Schülerinnen und Schüler aus dem Umland von Chemnitz besser. Gleichzeitig böten sich am neuen Standort ausreichend Parkmöglichkeiten, hinzukommend würde die Parkplatzsituation auf dem Kaßberg entspannt.

Viertens ist ein Umzug auf den Brühl ein echter Beitrag und Signal zur Belebung der ehemaligen Vorzeigeeinkaufsmeile. Außerdem würde das bisher leerstehende Gebäude eine neue Nutzung erhalten und somit könnte dem Verfall oder gar einem späteren Abriss entgegengetreten werden.

Als FDP Chemnitz werden wir uns deshalb für einen schnellen Umzug der Musikschule auf den Chemnitzer Brühl einsetzen.“

Eduard Jenke
Pressesprecher
FDP Chemnitz

Datum: 20090303