FDP sieht sich beim Thema Wald an der Heinrich-Schütz-Straße bestätigt

„Die Informationsvorlage, zur Entwicklung und Vermarktung des ehemaligen Kasernengeländes an der Heinrich-Schütz-Straße im nächsten Planungsausschuss, bestätigt uns in unserer Absicht an dieser Stelle über eine Aufforstung oder zumindest eine Ausdehnung des Zeisigwaldes nachzudenken. Eine Bebauung mit gleichzeitiger Verzahnung der grünen Landschaft vom Zeisigwald her, könnten wir uns als Kompromiss zu unserem ursprünglichen Antrag aus dem Vorjahr gut vorstellen. “ so Wolfgang Lesch zur Ausschussvorlage die am kommenden Dienstag gleichzeitig den Mitgliedern des Schulausschusse vorgestellt werden soll.

„Es wird deutlich, dass es für Häuslebauer sinnvollere Flächen als die an der Heinrich-Schütz-Straße gäbe, es sein denn man nimmt die Bodengegebenheiten in Kauf. Sinngemäß ist in der Vorlage davon die Rede, dass wohnbaulicher Entwicklung nur eine geringe Chance eingeräumt wird.“ so Lesch im Hinblick auf die Untersuchungsergebnisse des Bodens.

Lesch begrüßt in diesem Zusammenhang ausdrücklich die Überlegungen, auf dem gesamt knapp 21 Hektar großen Areal schulische Einrichtungen zu entwickeln. „Sowohl für die Körperbehindertenschule als auch für das Chemnitzer Schulmodell sollten schnellstmöglich neue Standorte bzw. Lösungen gefunden werden. An dieser Stelle könnten wir uns, sofern die Finanzierung beispielsweise über ein PPP-Projekt steht, die Schulen gut vorstellen.“ Den Bau eines Demenzzentrums sieht der FDP Kreisvorsitzende nicht zuletzt als eine Bestätigung und Ergänzung für die gute Arbeit des bereits vorhandenen Krankenhausstandortes „Zeisigwaldkliniken Bethanien“, in unmittelbarer Nähe.

Eduard Jenke
Pressesprecher
FDP Chemnitz

Datum: 20070302