Direktkandidat Meyer übt scharfe Kritik an Verhalten von Jelena Hoffmann

Der Direktkandidat der Chemnitzer FDP für die geplante Bundestagswahl, Wolfgang Meyer (Fraktionsvorsitzender der FDP Stadtratsfraktion), übt Kritik an der Haltung der Noch-Inhaberin des Mandates für den Wahlkreis 164 – Chemnitz, Jelena Hoffmann.

„Frau Hoffmann, MdB, sitzt mittlerweile die dritte Legislatur im Deutschen Bundestag, jedoch noch nie vorher hab ich so oft von ihr in der Presse lesen dürfen wie aktuell. Ich habe Respekt vor, aber auch Kritik an, ihrer Arbeit. Leider scheint es, als hat sie vergessen wofür bzw. für wen sie im Bundestag sitzt, als Stimme der Chemnitzer. Viele dieser haben ihrer Partei bei den letzten Wahlen das Vertrauen entzogen, einzig dies scheint Frau Hoffmann nicht zu erkennen. Ebenso wie den breiten Willen der Bevölkerung nach Neuwahlen.“ so Meyer in Anspielung auf die erneute Bekräftigung des Klagewillens der Abgeordneten.

„Ich hätte mir gewünscht, dass Frau Hoffmann ähnlich kontrovers wie ich mit ihr über das Handwerk diskutierte, einmal mit ihren Genossen vor Ort gesprochen hätte. Meines Wissens ist man hier enttäuscht, über die Klebe-Haltung von Frau Hoffmann am Arbeitsplatz Bundestag.“ so Meyer weiter.

Es ist schade, dass Chemnitz in den letzten Tagen in den überregionalen Medien nur durch unkonstruktive Kommentare, ob nun von Lafontaine oder von Hoffmann, stattfand.

„Wenn mir die Chemnitzerinnen und Chemnitzer am Wahltag das Vertrauen schenken, möchte ich Chemnitz in den Bundestag bringen und durch Standort- und Heimatwerbung Arbeitplätze schaffen, statt nur am Stuhl zu kleben.“ so Meyer abschließend.

Eduard Jenke
Pressesprecher
FDP Chemnitz

Datum: 20050720