Liberale fordern zur Abstimmung „60 km/h auf der Annaberger Str.“ auf

Die Chemnitzer Liberalen, unter Vorsitz von Wolfgang Lesch, fordern die in den vergangenen Jahren durch die Stadtverwaltung ins Gespräch gebrachte Grüne Welle in der Stadt auf der Annaberger Straße anzuwenden. Dies gewährt nicht zuletzt eine geringere Lärm und Umwelbelastung für die unmittelbaren Anwohner. Die Liberalen fordern die Chemnitzer auf, in den kommenden Wochen auf der Homepage www.fdp-chemnitz.de an einer Abstimmung zum Thema „Grüne Welle auf der Annaberger Straße bei Tempo 60“ teil zu nehmen.
Die Ampelschaltungen entlang der Annaberger Straße sind mehrheitlich auf eine Grüne Welle bei 60 km/h eingestellt, allerdings sind nur 50 km/h Höchstgeschwindigkeit zulässig. Deren Einhaltung werden durch polizeiliche Messungen bislang erzwungen, wie auch in den vergangenen Wochen zu lesen war. „Die Verkehrsteilnehmer werden durch die Ampelschaltung zu einer höheren Geschwindigkeit animiert und dann abgezockt!“ so Lesch. Folge ist, dass die Autofahrer permanent, unter Einhaltung der Geschwindigkeit, zum Stop & Go gezwungen werden. Die Folge sind unnötige Abgase und Lärm. „Baulich ist es seit dem Ausbau der Annaberger Straße durchaus möglich und verkehrspolitisch sinnvoll ein Tempolimit von 60 km/h zwischen der Kreuzung Erfenschlager Straße und der Kreuzung Treffurthbrücke zu zulassen.“ so Helmut Hauffen, Leiter des liberalen Infrastrukturausschusses.

Eduard Jenke für FDP Kreisverband Chemnitz
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Datum: 20030822