Treffen der Handwerksjunioren mit der FDP Chemnitz

Bei einem Treffen der Vertreter der Handwerksjunioren und der FDP Chemnitz mit ihrem Direktkandidaten Dr. Andreas Schmalfuß am vergangenen Freitag in Chemnitz, war man sich einig. Wenn man den Status Quo in der Bundespolitik beibehält und mit ruhiger Hand weiter regiert, ist dies Gift für den Mittelstand. Sebastian Schulz von den Handwerksjunioren sagte, dass die Lobbydemokratie des Kanzlers massiv zu Lasten des Mittelstandes, der kleineren und mittleren Betriebe (KMU) geht und sich im Wesentlichen – wie es die Steuerreform 2001 hervorbrachte – auf die großen Körperschaften beschränkt. Die Macht des Mittelstandes, des größten Arbeitgeber und Ausbilder in Deutschland, wird durch die Rot-Grüne Regierung in die Knie gezwungen. Die Möglichkeit in den neuen Bundesländern für die KMU´s Eigenkapital zu schaffen, die es möglich machen Krisen zu überstehen, sind bei der Regierung nicht zu erkennen, so Thilo Bräuninger (Bundesvorsitzender der Handwerksjunioren). „Ein Seitens der Handwerker vorgelegter ‚Wahlprüfsteine- Katalog‘, der sich mit den Vorstellungen des Handwerks von Mittelstandspolitik befasst spiegelt sich in wesentlichen Punkten, wie Staatsquote, Steuerpolitik, Entbürokratisierung und Kündigungsschutz mit der Auffassung der FDP.“, so Dr. Andreas Schmalfuß. Dr. Schmalfuß betonte außerdem, dass er sich im Falle seiner Wahl in den Bundestag, täglich als erster Werber für die Region einsetzen werde und alles daran setzen werde Investoren nach Chemnitz zu holen. Hierbei wies er explizit darauf hin, dass eine Reform in der sächsischen Förderlandschaft notwendig ist und sich schon durch die Konzentrierung der Antragsstellen eine Einsparung ergibt, welche wiederum in Unternehmen investiert werden kann. Kernstück des Wahlkampfes sind auch für Dr. Schmalfuß mehr Bildung, mehr Arbeit und mehr Netto!

Datum: 20020908